22. September 2010

Robert, die Einmann-Gilde 74/75
Moin…!
Als ich 74/75 auf die HL-Schule kam , war das Beathäuschen ein Lager für die Landwirtschaft, Schafe waren auch mal drin…dann bat ich den damaligen Heimleiter, mich um diese völlig runtergekommene Kiste kümmern zu dürfen - geplant als Schülertreffpunkt für 2 Nachmittage in der Woche. So startete ich meine Einmann-Gilde. Ich habe mir den A… aufgerissen, das könnt ihr mir glauben, um dieses Ding fertig zu bekommen. Mit allen Höhen und Tiefen - und dann war es soweit : Mittags in der Kapelle meine Ansage “Heute Beathäuschen 19.00 Uhr”- und von da an war die Kiste voll…! Wir haben sogar den Dorfkneipen vor die Karre gespuckt…war eine geile Zeit…irgendwann komme ich mal rüber - auf ne Kiste Beck’s (und für Euch natürlich auch eine…)
Liebe Grüße
Robert
P.S.: Diese Post erreichte uns dieser Tage vom “Gründer”. Danke an Robert Kranz (ehemals Spiekerooger, Gastwirt) für den Blick zurück. Wer noch Bilder oder Storys von “damals” hat: Wir würden diese gerne hier in den Beathaus-Blog stellen…!!! (Scans, Digitalfotos und/oder Geschichten schicken an: bh-gilde@[at]gmx[dot]de). Sollen doch alle sehen, welch ehrwürdig-geschichtsträchtige Einrichtung sie da besuchen oder besucht haben oder besuchen werden. Viva la Beathaus….!!
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02. September 2010
Nicht dass man jedes Jahr kommen muss. Aber zuweilen braucht man es doch, mal wieder da zu sein. Schauen was das alte Zimmer macht, das man dann doch einige Jahre bewohnt hat. Welche Kollegen noch da sind. Darüber reden, wie man es schaffen kann, im kommenden Jahr endlich etwas planungsfreundlicher einzuladen. Da war der an diesem Wochenende ständig präsente Regen eine lästige, aber letztlich nicht wesentlich ins Gewicht fallende Randerscheinung. Schließlich standen die Sonnenschirme noch herum und konnten umgewidmet werden. Und Sekt war auch jede Menge da, sowohl zur Begrüßung am Hafen, wie auch am abendlichen Beathaus–Stand der “Monster–Abis”, so nennt man sie zuweilen, aber natürlich scherzhaft. Denn sie sind in diesem Jahr in gleich zwei Jahrgängen zahlreichst vorhanden und machen alle zugleich Abitur. Die Beathausgilde hatte auch korrekt vorgesorgt und Potter half mal gleich mit altem KnowHow aus. Kea auch, obwohl sie keine Preise kennt. Das ging zackig, kann man sagen und die Bude zappelte, allen Unkenrufen und ewigen Draussenstehern zum Trotz bis morgens um 4.30. War noch jemand im Laramie?


Wir haben uns gefreut, viele Gesichter wieder zu sehen, die lange nicht mehr hier waren, und offensichtlich Spass hatten, entschuldigen uns für die verplanerische Ausschreibung in diesem Jahr und geloben einmal mehr, die nachhaltige Besserung voranzutreiben. Einige Bildchen sind auf der kleinen Galerie durch unsere charmante Linsenfee Lea entstanden, alle weiteren fotografischen Kunstwerke des 2010er Altbürgertreffens sind verschollen oder unscharf. Immerhin was, oder….? Wir freuen uns in jedem Fall auf alle “Alt– und “Jungaltschüler”, “–bürger”, wie auch immer, die auch zwischendurch mal hereinschauen, das Jahr ist lang, es passiert eine Menge, soviel ist mal sicher, und wir hoffen ihr bleibt unserem Haufen so gewogen wie sonst auch. Uns so, wie wir Euch. Ansonsten ein geschmunzeltes Danke an Endress für das nette Gespräch am Samstagabend, sieh ansonsten zu, dass du deinen Laden in Schwung bringst….feix. Tot ziens.
by miri
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28. Juni 2010
Auch in diesem Jahr schafften es einige kluge Köpfe und bewiesen Reife: das Abitur 2010. Zu diesem Anlass musste natürlich mal wieder ordentlich gefeiert werden.
Nach dem offiziellen Teil mit Reden, Zeugnissen und Sekt, folgte ein Essmarathon und schließlich - endlich! - das Abi- Beathaus. Vor dem Start ein kurzer Check: Bier da, Sekt da, Croissants da. Alles klar, die Party kann losgehn!
Neben Eltern, Freunden und Verwandten waren auch viele Altbürger zur Abifeier erschienen und so stand schon früh am Abend fest, dass es lang werden würde. Eine kleine Überraschung gab´s von den Abis zum Abschied auch noch. Lila, klein und mit ganz viel Luft gefüllt…Genau! Eine Hüpfburg! Lang gehalten hat sie leider nicht, Spass gebract aber trotzdem. Und natürlich ließ sich auch die Beathausgilde in diesem Jahr nicht lumpen und überraschte die Abiturientinnen und Abiturienten mit einem wunderschön dekorierten Beathaus und kleinen Geschenken.
Nach diversen Verlängerungen wurde dann in den frühen Morgenstunden der Zapfhahn zugedreht und alle Schüler und Nicht- Schüler auf ihre Zimmer geschickt. Aber frei nach Lietzer Manier feierten wir natürlich weiter, bis auch der letzte erschöpft irgendwo einschlief. Alles in allem, ein sehr schöner Abend.
–> Fotos von der Abifeier findet ihr hier
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02. Mai 2010
Nach einem laaaaaaangen, kalten, sehr kalten Winter ist es nun endlich wieder so weit: Der Sommer kommt nach Spiekeroog. Und wie üblich nahmen die Lietzer auch das zum Anlass zu feiern.
Schon am Mittwoch hatte eine fleißige PA- Gruppe den Auftrag, den Maibaum hübsch zu machen für das bevorstehende Fest. Mit viel Farbe. Kreppband und einer Birke wurde der Baum dekoriert und am nächsten Tag von unseren kräftigen Männern aufgestellt. Nun steht er da und wippt im Wind.
Aber das war ja noch nicht alles! Zwar waren am Abend der Feier die meisten Lietzer in Hamburg zus HSHS- Abholung, die Zurückgebliebenen ließen es sich jedoch im Beathaus gut gehen. Mit Grill und Lagerfeuer ließ es sich dann auch den ganzen Abend aushalten. Für alle gab´s Verlängerung und die ganz harten unter uns schoben anschließend bis in die frühen Morgenstunden Maibaumwache, um den schönen Baum gegen Angriffe der Dörfler zu verteidigen. Erfolgreich (denn es kamen ja keine…). Der eigens von Lietzern gestartete Maibaum- Klau- Versuch im Dorf war leider auch nicht erfolgreich, sorgte allerdings für viel Aufruhr, Spass und nette Geschichten.
Wie immer war der Tanz in den Mai eher gemütlich in gesitteter Runde, trotzdem bleibt es eine Tradition, die Spass macht.
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